Vorankündigung

„Boys in Black“ am Freitag, 13. 11. 2015, 19:30 Uhr, Stadthalle Kirchberg

  

 Von den goldenen 20-er Jahren mit den „Comedian Harmonists“ über bekannte Evergreens wie „Surfin´ USA“ von den Beach Boys oder romantische Balladen wie „Tears in Heaven“ bis hin zu modernen Popliedern wie „Küssen verboten“ von den Prinzen bieten die Boys in Black ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm für jedes Alter.

 

Aufstellung der Boys In Black (BIB):

Chorleiter, Pianist, Sänger und Komponist:​Eduard Wacker (Talheim)

Schlagzeug und Kajon:​​Nico Slansky (Wolpertshausen)​

Sänger im 2. Bass:​​Lucas Fischer (Dünsbach)

Sänger im 1. Bass:​​Michael Däuber (Jungholzhausen)

​​Patric Slansky (Wolpertshausen)

Sänger im 2. Tenor:​Marco Fischer (Obersteinach)​

​​Maxi Maas (Obersteinach)

Sänger im 1. Tenor:​Karl Bürk (Obersteinach)

​​Lars Breuninger (Altenberg)

Veranstaltet wird das Konzert vom Förderverein der August-Ludwig-Schlözer-Schule.

Informationen über Kartenpreise und Vorverkauf folgen

Papierflieger zum Abschied

Rektor Michael Szutta verlässt die August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg

Der Vorhang schließt sich: 13 Jahre leitete Michael Szutta die August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg. Nun beginnt sein Freistellungsjahr. Sein Abgang von der Bühne war musicalreif.

Beim Schlussakkord wurde es emotional. Als der Schüler-Eltern-Lehrer-Chor unter der Leitung von Hannsjörg Scharr stimmgewaltig ein Lied aus dem Musical „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ anstimmte, warfen Schüler mit guten Wünschen beschriebene Papierflieger auf die Bühne. Sie dankten damit ihrem Schulleiter Michael Szutta für – wie es die SMV-Vertreter formulierten – Offenheit, Beratung, Engagement, Grenzen, Interesse, Ansporn und Unterstützung. Szutta nahm die Flieger und den Dank gerührt entgegen.

Es war nicht der einzige emotionale Moment in einer Abschiedsfeier, in der die gesungenen Worte die gesprochenen übertrafen. Die Höhepunkte aus den Musical-Aufführungen vergangener Jahre zeigten nicht nur einen Einblick in das lebendige Schulleben an der Grund-, Werkreal- und Realschule, sondern gaben dem scheidenden Rektor auch gute Wünsche mit auf den Weg. „Thank you for the music“, konterte Szutta und fügte mit einem Augenzwinkern an: „Ich bin stinksauer, weil ich nicht mitmachen durfte.“ 13-mal war er Gastgeber, Schauspieler, Sänger und Dirigent bei den Schulmusical-Aufführungen gewesen.

„Die Musicals waren jedes Mal Höhepunkte“, sagte Stefan Ohr. Der Bürgermeister erinnerte an die Veränderungen, die sich inhaltlich, konzeptionell und baulich unter Szuttas Leitung an der Schule vollzogen hatten. Von der Einführung der Werkrealschule, dem Beginn und Ende des Niveaumodells, dem Neubau der Mensa bis hin zur Einführung einer Orientierungsstufe – stets gab es Neuerungen. „Die August-Ludwig-Schlözer-Schule hat sich durch Flexibilität und Ideenreichtum ausgezeichnet“, so Ohr.

Das konnte Hannsjörg Scharr als Sprecher für das Kollegium bestätigen. „Es lässt sich nicht leugnen: Diese Schule hat sich bewegt.“ Scharr erinnerte an die schwierige Anfangszeit, die kollegiale Demokratie bei Entscheidungen in Lehrerkonferenzen und die gute Musical-Tradition.

Zuvor hatte Schulamtsdirektor Joachim Rimmele Szutta in ein Freistellungsjahr verabschiedet, das seinem Ruhestand vorausgeht. Er ließ die 40 Berufsjahre des gebürtigen Heidelbergers Revue passieren. Szutta trat seine erste Stelle als Hauptschullehrer in Bühlertann an. Nach einem kurzen Intermezzo in Blaufelden kam er an die Hauptschule Vellberg, wo er 1992 Konrektor wurde. Drei Jahre später wechselte als Schulleiter nach Gerabronn. Seit 2002 leitete er die Kirchberger Schule. „Für dich gab es nie weniger als 100 Prozent“, sagte Rimmele. „Ich bin mir sicher, dass du in anderen Berufen genauso erfolgreich gewesen wärst. Aber es war gut, dass du diesen gewählt hast.“

Das war keineswegs selbstverständlich, verriet Szutta in seiner Abschiedsrede, die er mit sieben Sternen am Revers hielt, die ihm seine Konrektoren Dagmar Hollenbach und Thomas Wackenhut für besondere Verdienste angesteckt hatten. Straßenbahnschaffner und Chirurg wollte Szutta werden, eine Schafzucht in Irland betreiben oder auf einem Kreuzfahrtschiff kochen. Bekanntlich wurde er Lehrer.

Dass er auf ein erfolgreiches Berufsleben zurückblicken und einem Nachfolger, den es momentan noch nicht gibt, eine gut aufgestellte Schule hinterlassen kann, sieht er als Gemeinschaftsleistung: „Man braucht ein gutes Leitungsteam und ein engagiertes Kollegium mit Interesse für die Schüler, das über Musicals hinausgeht. Wir haben vieles gemeinsam entwickelt, viel erreicht und viel geleistet – und die Betonung liegt auf dem ,Wir‘.“

 CHRISTINE HOFMANN | 

Frisch gestrichen

Frisch gestrichen!

Jetzt leuchtet er wieder in buten Farben, der Lendsiedler Schulhof! Die Lehrerinnen freuen sich, die Schüler spielen begeistert!
Schon zum zweiten Mal hat Frau Kantel, die Mutter einer Schülerin der Kombiklasse a, die Bemalung organisiert. An einem heißen Sommertag malten Eltern, Schüler und die Lehrerin der Ka bunte Spiele und Bilder auf den Hof.
Ein herzliches Dankeschön der Organisatorin und den fleißigen Malern!

Junger Rat startet in Kirchberg

01.07.2015, Kirchberg/Jagst – Die 80 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen an der August-Ludwig-Schlözer-Schule waren die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Projekt „Junger Rat für Annette Sawade“. Die SPD-Bundestagsabgeordnete möchte mit diesem Projekt, das ihre Kollegin Katja Mast entwickelte, die Politik zu den Schülerinnen und Schülern bringen.

Bei der Premiere des „Jungen Rat für Annette Sawade“ standen die Themen Mobilität im ländlichen Raum, der Nahverkehr in Bus, Zug und auf dem Fahrrad, sowie der Zugang zu Breitband-Internet im Mittelpunkt. Diese Themen hatten sich die Jugendlichen selbst ausgewählt, aus ihrer Sicht bearbeitet und der Hohenloher Bundestagsabgeordneten vorgestellt.

„Über das riesige Engagement und den Einsatz der Schülerinnen und Schüler habe ich mich sehr gefreut. Die Schülerinnen und Schüler haben die Aufgaben hervorragend umgesetzt und selbst entdeckt, wie vielfältig und vielschichtig Politik ist. Politik ist eben nicht nur Weltgeschehen rund um Krisengipfel, sondern beginnt schon morgens auf dem Schulweg, wenn man sich mal wieder in einen vollen Schulbus drängen muss“, so Annette Sawade.

Auf ganz unterschiedliche Weise leisteten die drei Klassen ihren Beitrag zum Jungen Rat. Zum Teil führten die Schülerinnen und Schüler eine Umfrage durch, um Probleme im Nahverkehr herauszufinden und Lösungsideen aufzuzeigen. In einer Diskussionsrunde stellten sie dann Annette Sawade Ihre Ergebnisse und Ideen vor.
„Ich hoffe, dass die Jugendlichen ihre Ideen auch weiter einbringen und politisch tätig werden. Es gibt vor Ort viel zu gestalten und zu bewirken und auch die Möglichkeiten, sich einzubringen sind immens vielfältig. Sei es in den Jugendverbänden der Parteien, in Jugendgemeinderäten, in Vereinen oder auch schon in den SMVen“, fasste Annette Sawade zusammen.

Zum Abschluss bekamen die Schülerinnen und Schüler ein Zertifikat für ihre erfolgreiche Teilnahme überreicht. Und Annette Sawade bekam ihrerseits viele Hausaufgaben von den Schülerinnen und Schülern mit: „Eins ist für mich klar: die Ideen und Fragen des Jungen Rats werde ich nun in die Gremien mitnehmen. Das Projekt Junger Rat für Annette Sawade ist schließlich mit der Übergabe der Zertifikate nicht beendet – wo ich es kann, werde ich mich um eine Antwort für die Anliegen der Schülerinnen und Schüler kümmern und ihnen weiterhelfen.“
Zudem versprach Annette Sawade, die Ideen der Schülerinnen und Schüler bei ihrem „Runden Tisch Verkehrliche Infrastruktur in Schwäbisch Hall und Hohenlohe“ auf die Tagesordnung zu nehmen. Vertreter der drei Klassen können ihre Anliegen somit direkt mit den Verantwortlichen besprechen.

Ihren Dank richtete Annette Sawade auch an das Lehrerkollegium rund um Schulleiter Michael Szutta, die für einen reibungslosen und sehr gut organisierten Ablauf des Jungen Rats sorgten. Als Teil einer Veranstaltungsreihe mit Bundestagsabgeordneten der verschiedenen Fraktionen, hatte die Schule die Sozialdemokratin zu sich nach Kirchberg eingeladen.
Annette Sawade wird den „Jungen Rat für Annette Sawade“ weiter fortführen. Lehrerinnen und Lehrer und Schulklassen können sich bei Interesse gerne an das Wahlkreisbüro für weitere Informationen wenden (07940/9829947, annette.sawade@wk.bundestag.de).

Schüler diskutieren mit Annette Sawade

Sie waren die ersten Teilnehmer am Projekt „Junger Rat für Annette Sawade“: 80 Neuntklässler der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg.

Die Haller SPD-Bundestagsabgeordnete möchte mit diesem Projekt die Politik zu den Schülern bringen. Bei der Projekt-Premiere standen Themen wie Mobilität im ländlichen Raum, Nahverkehr in Bus, Zug und auf dem Fahrrad sowie der Zugang zu Breitband-Internet im Mittelpunkt, heißt es in einer Mitteilung der Abgeordneten. Die Jugendlichen hatten diese Themen mit eigenen Recherchen und Umfragen vorbereitet sowie Ideen für Lösungen entwickelt. In einer Diskussionsrunde stellten sie Annette Sawade ihre Ergebnisse vor und gaben ihr viele Hausaufgaben mit. Die Abgeordnete möchte das „Junger Rat“-Projekt fortführen.

Straßenkind für einen Tag

Straßenkind für einen Tag! – Aktionstag am 19. Juni

DSC02224Crailsheim, 19.06.2015: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse R7c der August-Ludwig-Schlözer Schule in Kirchberg machten auf die Situation von Straßenkindern in armen Ländern aufmerksam und beteiligten sich am deutschlandweiten Aktionstag »Straßenkind für einen Tag«. An diesem Tag boten die 23 Mädchen und Jungen an einem Stand des Wochenmarktes von 7-13 Uhr folgende Aktionen an: Schuhe putzen, Haare flechten, Kinderschminken. Dabei sammelten sie Spenden für Straßenkinderprojekte.

Leider waren nur wenige Kinder unterwegs bzw. hatten viele Kindergärten zwecks städtischem Ausflugstag geschlossen.
Dennoch war die Klasse umso engagierter bemüht, Spenden zu sammeln und die SchülerInnen konnten über 800,- Euro für das Projekt sammeln. Es war also ein sehr erfolgreicher Einsatz.

Vielen Dank an alle Spender!

MUM meets Slow Food

Am Dienstag 05.05.2015 und am 19.05.2015 waren die MUM Gruppen der Abschlussklassen der August-Ludwig-Schlözer Schule Kirchberg an der Jagst in dem Gasthaus „Zum Rössle“ in Rot am See zu Besuch.

Wir rundeten damit das Thema „Slow Food“ aus dem Unterricht ab. Nun hatten wir die Gelegenheit hinter die Kulissen eines so arbeitenden Restaurants zu schauen.

Nicole Hengster, die Chefin des Restaurants nahm uns mit zu einem Streifzug durch die Wiesen Rot am Sees. Unterschiedliche Kräuter, wie beispielsweise Brennessel, Girsch, Wiesenschaumkraut, Schaafgarbe, Sauerampfer und Piropinelle fanden Verwendung in unseren Gerichten die wir später mit Wolfgang Hengster, dem Koch und Chef, in der Küche zubereitet haben.

Eine Gruppe bereitete Semmelknödel mit Tomatensoße aus frischen Tomaten, die andere Gruppe lernte die Geheimnisse selbstgemachter grüner Nudeln kennen. dazu gab es Apfelsaft mit Girsch und Minze. Das Essen wurde appetitanregend mit Kräutern und Blüten angerichtet.

Sehr lecker!

Schüler helfen Straßenkindern bei Aktionstag

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse R7c der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg machen auf die Situation von Straßenkindern in armen Ländern aufmerksam und beteiligen sich am deutschlandweiten Aktionstag „Straßenkind für einen Tag“: Am Freitag, 19.

StrassenkinderDie Schülerinnen und Schüler der Klasse R7c der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg machen auf die Situation von Straßenkindern in armen Ländern aufmerksam und beteiligen sich am deutschlandweiten Aktionstag „Straßenkind für einen Tag“: Am Freitag, 19. Juni, werden die 23 Mädchen und Jungen an einem Stand des Wochenmarktes in Crailsheim von 7 bis 13 Uhr folgende Aktionen anbieten: Schuhe putzen, Haare flechten und Kinderschminken. Dabei werden sie Spenden für Straßenkinderprojekte sammeln.

Weltweit arbeiten und leben schätzungsweise 100 Millionen Kinder auf der Straße, teilweise unter schlimmen Bedingungen. Es sind Jungen und Mädchen, die keine Familie mehr haben oder weggelaufen sind, weil ihre Eltern sie prügeln, statt ihnen Zuwendung zu geben. Sie nächtigen unter Brücken oder auf Bahnhöfen und müssen sich mit Jobs auf der Straße durchschlagen, um zu überleben. „Alle diese Kinder haben das Recht auf ein würdiges Leben. Sie müssen die Chance bekommen, zur Schule zu gehen und eine Ausbildung zu machen, um sich eine Zukunft aufzubauen“, sagen Alina Gottert und Aileen Treu, Klassensprecherinnen der R7c der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg.

Die gesammelten Spenden fließen in die Straßenkinderprojekte von „Terre des hommes“ – zum Beispiel in diesem Jahr an das Straßenkinderprojekt Thuthuka aus Bulawayo im afrikanischen Simbabwe, wo es für Kinder eine Anlaufstelle gibt.

HT PM |

Elterninformation

Hinweis Hitzefrei

Auf Inlinern zu den Zuschauern

Sportliche, musikalische und schauspielerische Höchstleistungen haben die Fünftklässler der August-Ludwig-Schlözer-Schule Kirchberg bei der Aufführung ihres Musicals „Starlight Express“ geboten.

Bereits seit 15 Jahren setzt die Kirchberger Grund-, Haupt- und Realschule alljährlich im Mai mit ihren Musical-Vorstellungen einen bedeutenden Akzent im kulturellen Leben des Städtchens. Für die langjährige Darbietung der „tollen Projekte“ überreichte der Vorsitzende der Bürgerstiftung Kirchberg, Jürgen Scharch, vor der Premiere einen Scheck über 1000 Euro an Lehrerin Beate Scharr, bei der von Anfang alle Fäden der Musicalprojekte zusammenfließen.

Den über 200 Akteuren auf, vor und hinter der Bühne ist es auch heuer wieder gelungen, die Zuschauer in der voll besetzten Festhalle restlos zu begeistern. Allerdings fasste die Halle diesmal weniger Besucher als sonst, denn etliche Plätze mussten dem Rollschuhbahnring weichen, den Achtklässler der Realschule mit Lichtschlangen um die Stuhlreihen gelegt hatten. Sie gestalteten auch das Bühnenbild mit einer Bahnhofskulisse, über dem das Schild „Crailsheim“ prangte, sowie die beiden Rampen links und rechts davon, von denen die Darsteller auf Inlinern in den Zuschauerraum hinunterflitzten. Dazwischen saß die Band, die unter der Leitung der Musiklehrer Hansjörg Scharr, Monika Förnzler und Sandra Braig gemeinsam mit dem rund 100-köpfigen Eltern-Lehrer-Schüler-Chor, den Musicaldarstellern mit etlichen Solisten darunter, sowie der Trommelgruppe mit Theo Berger bravourös den musikalischen Part der Aufführung gestaltete.

Die eingängigen Weisen von Andrew Lloyd Webber hätten sich bei ihm schon als Ohrwürmer festgesetzt, sagte Rektor Michael Szutta in seiner launigen Begrüßungsrede. Seit Oktober sei mit Begeisterung geübt worden, und die Kirchberger Inszenierung könne mit der Bochumer durchaus mithalten. Dort wird „Starlight Express“ seit 27 Jahren in einem eigens dafür gebauten Theater aufgeführt. Eine Schuldelegation war dort und hat sich vom spektakulären Aufbau inspirieren lassen. Viele Scheinwerfer, Farbwechsler und raffinierte Lasereffekte tauchten nun auch die Kirchberger Bühne in immer neue Lichtstimmungen. Für die Beleuchtung sorgt übrigens treu und verlässlich eine Mannschaft ehemaliger Musicalakteure, die inzwischen längst die Schule beendet haben.

„Starlight Express“ erzählt den wunderbaren Traum eines Kindes, in dem eine Weltmeisterschaft im Rennen von Zügen ausgetragen wird. Lokomotiven und Waggons aus aller Herren Länder finden sich ein, um das schnellste Duo zu ermitteln. In fantasievollen und aufwendig gestalteten Kostümen treten Dampfloks, Diesellok und eine moderne E-Lok gegeneinander an. Dabei treffen auch Selbstzweifel und Versagensangst, Arroganz und Selbstsicherheit, Charme und Mut aufeinander. Nachdem Papa, die alte Dampflok (Nina Wacker) nach zwei Rennen keine Kraft mehr hat, muss die junge Dampflok Rusty (Johannes Butzer) an den Start. Seine Kontrahenten, die Diesellok Greaseball (Theresa Bögelein) und E-Lok Electra (Malin Hanselmann) halten Rusty für ein Auslauf-Modell. Beinahe beginnt Rusty ihnen zu glauben. Doch am Ende des Rennens ist er nicht nur die Lok mit dem meisten Dampf und strahlender Sieger, sondern er gewinnt auch noch das Herz von Pearl (Nastja Graf), dem Erste-Klasse-Waggon.

Erstklassig waren auch die pfiffigen Choreografien der Tanz-AG, und für ihre rasante Aktion ernteten alle Darsteller am Ende verdienten stürmischen Applaus.

Info Weitere Vorstellungen gibt es heute und morgen jeweils um 19 Uhr in der Festhalle in Kirchberg.

HARTMUT VOLK |HT  
   

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