Elternsprechtage

Elternsprechtag

Die diesjährigen Elternsprechtage finden statt am

Samstag, 18. Februar 2017, 08.30 bis 12.00 Uhr

Mittwoch, 22. Februar 2017, 15.00 bis 19.00 Uhr

Details finden Sie im Einladungsschreiben unter „Elternbriefe“ oder  hier.

Unsere Schule erleben

Gute Französischkenntnisse bescheinigt

Zwei engagierte und leistungsbereite Schülerinnen der 10. Klasse an der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg stellten sich der internationalen Sprachzertifizierung im Fach Französisch. Das französische Sprachdiplom Delf (Diplôme d’Études en langue française) wird vom „Institut Français“ vergeben und gilt demnach als offizieller und lebenslang gültiger Nachweis für gute französische Sprachkenntnisse.

Lisa Binda und Nathalie Kraft haben das Niveau A2 bestanden. Hierzu meisterten sie erfolgreich eine mehrstündige Prüfung, in der Hör- und Leseverstehen sowie schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit intensiv abgeprüft wurden. Das Delf-Zertifikat bescheinigt den Schülerinnen nun ein international vergleichbares Niveau und wird ihnen zukünftig für ihre Ausbildung und den Beruf sicherlich von Nutzen sein.

In einer kleinen Feierstunde überreichten Französischlehrerin Alda Brauer und Schulleiter Thomas Brachmann den Schülerinnen die Zertifikate.

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10. Februar – Tag der Kinderhospizarbeit

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Wir, die R7b machen dieses Jahr unser Top-SE Projekt und haben uns dazu entschlossen, den Kindern im ambulanten Kinderhospizdienst zu helfen.
Der Kinderhospizdienst in Schwäbisch Hall betreut Familien mit Kindern, die eine lebensverkürzende Diagnose erhalten haben und ermöglicht den Kindern schöne Tage, wie zum Beispiel einen Ausflug in den Zoo. Da das aber viel Geld kostet, sammeln wir anlässlich des Tages der Kinderhospizarbeit am 10. Februar Spenden.

Das Motto der Einrichtung lautet:

Nicht die Jahre in unserem Leben zählen,
sondern das Leben in unseren Jahren.

Wir werden am 7. Februar einen Crêpe-Verkauf anbieten und den Erlös spenden.
Darüber hinaus würden wir uns sehr freuen, wenn noch weitere großzügige Spenden bei uns eingehen. Bitte während dem Crêpe-Verkauf oder einem Schüler der Klasse R7b abgeben.

Eure R7b

Freude teilen

„Uns geht´s doch eigentlich gut, da können wir mal an andere denken, die es auch schon weniger schön im Leben hatten“, so die Schüler und Schülerinnen der WR7 über ihre Spendenaktion zugunsten des Albert-Schweizer-Kinderdorfes in Waldenburg. „Wir haben im Oktober einen Flohmarkt in der Schule gemacht. Zwei Tage haben wir in der Pause das verkauft, was wir selbst zuhause übrige hatten. Andere Kinder haben auch noch Flohmarktsachen gebracht. Da kam ganz schön was zusammen!“, erklären sie stolz. Die Einnahmen sind zum Aufbessern der eigenen Klassenkasse gedacht, doch ein Teil davon soll als Spende an das Kinderdorf gehen. Einige Wochen später war es dann möglich, das Geld sowie die restlichen Flohmarktartikel persönlich an Ort und Stelle abzugeben. Die Spende, die Kleider, Spielsachen, Hörbücher, Hefte, Dekoartikel und so weiter wurden im Kinderdorf dankend angenommen, vieles davon kann dort gut gebraucht werden. Bei Butterbrezeln und Saft wurde den Schülern und ihrer Klassenlehrerin Frau Ott anschließend ein Einblick in das Leben im Kinderdorf gegeben: Hier leben Kinder und Jugendliche, die nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern wohnen können. Sie finden bei Kinderdorfeltern ein neues, liebevolles Zuhause. Die Kirchberger Schüler hatten viele Fragen, die sie ihnen geduldig beantwortet wurden und bei einem Rundgang über das Gelände konnten sie schließlich selbst sehen, wohin ihre Spenden nun gekommen waren. „Das können wir nächstes Jahr wieder machen“, war das Fazit der WR7.dsc02540 dsc02542

Konzert des Fördervereines

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Freitag, 13. 01. 2017, 19.30 Uhr, Aula der August-Ludwig-Schlözer-Schule, Kirchberg

Einlass: 18.30 Uhr – Eintritt: 10 Euro

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`Ein irritierend schönes Hörerlebnis´ urteilte unlängst ein Musikkritiker nach dem Besuch eines Konzerts von Petra Bagnarelli(Gesang), Uli Gonser(Gitarre & Harmonium), Stefan Labude (Akkordeon, Bassklarinette, Percussion) und Joachim Stahl(Tuba). Das Quartett spielt gerne mit Songs, die eigentlich jeder kennt: These boots are made for walking, Roxanne, A whiter shade of pale, Englishman in New York. Doch wenn diese mit Tuba, Akkordeon, Melodika, Glockenspiel, Harmonium oder einem Spielzeugklavier ertönen, klingelt`s  bei manchen Zuhörern erst später in den Ohren.

Und das liegt auch an der Stimme von Petra Bagnarelli: sie zischt, jubiliert, faucht, trällert und jauchzt in Deutsch, englisch, französisch, spanisch, griechisch und in ihrer Heimatsprache italienisch. Mit einem Augenzwinkern singt Petra Bagnarelli von ihrer früheren Heimatstadt Neapel, am Fuße des Vesuvs in Italien. Dabei klingt ihre Stimme oft wie der schlafende Bergriese kurz vor dem Ausbruch.

Das Konzert wird organisiert vom Förderverein und der Schule. Einlass ist um 18:30 Uhr. Vor dem Konzert und in den Pausen gibt es verschiedene Suppen und Eintöpfe und natürlich ist auch für Getränke gesorgt.

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Seminar gibt Startschuss für ein aktives SMV- Team in Kirchberg

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Die SMV der August- Ludwig- Schlözer Schule in Kirchberg an der Jagst wagt in diesem Schuljahr einen Neustart. Gemeinsam mit den Vertrauenslehrerinnen, Christin Jäger und Karin Eckert, besuchte die „Schüler Mit Verantwortung“ vom 16.11 bis zum 18.11.2016 die Geislinger Mühle im Kochertal. Während des Seminars entstand aus den Klassensprechern der unterschiedlichen Klassenstufen, ein funktionierendes SMV- Team.

Den Schülern wird eine sehr große Verantwortung übergeben, da sie nun ein großes Mitspracherecht haben und auf ihre Mitarbeit gezählt wird. Die große Mühe der Lehrer beim Organisieren des Seminars zahlt sich aus, denn Vertrauen und Aussprache zwischen den Schülern und Lehrerinnen spielt eine sehr wichtige Rolle.

Schüler aus allen Klassenstufen, sammelten zusammen viele neue Ideen. Es ist zum Beispiel geplant einen Film zu drehen, in dem erklärt wird, was die SMV ist, wer dazugehört und welche Aufgaben sie hat. Diesen Film wird man demnächst auf der Homepage der August- Ludwig- Schlözer Schule sehen. (www.alss-kirchberg.de) Ebenso findet man aktuellste Informationen und Aktivitäten der SMV auf der Homepage der Schule. Zum Beispiel stellen sich die beiden Schülersprecher, Michael Früh und Stanley Varga, und die Vertrauenslehrerinnen vor. Die gesamte Schülerschaft und auch der neue Schulleiter Thomas Brachmann stehen hinter der SMV und unterstützen sie mit allen Mitteln. Dieses Engagement schätzt das aktuelle SMV-Team sehr, da es nicht selbstverständlich ist und erhofft sich dadurch ein aktives Schuljahr 2016/ 2017!

 

 

Artikel von Jutta Wenkeler, Gabija Tekoriute und Michael Früh

Neuer Schuleiter in Kirchberg

Thomas Brachmann war in der August-Ludwig-Schlözer-Schule erst Referendar, dann Lehrer, und jetzt ist er Rektor in Kirchberg.

Thomas Brachmann steht an der Tür seiner Schule, hält sie auf, und begrüßt die Gäste. Er kennt viele. Und viele kennen ihn. Dabei ist er „der Neue“, und die Gäste – allen voran die Leitende Schulamtsdirektorin Ursula Jordan – kommen, um ihn als neuen Schulleiter der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg zu begrüßen.

Aber Thomas Brachmann ist in Kirchberg und vor allem in der Schule kein Unbekannter. Denn er kam bereits als junger Referendar nach Kirchberg. Und ging wieder. Er kam zurück als Lehrer. Und ging wieder. Das war 2009, um in der Schule Michelbach/Bilz den Realschulzweig zu leiten. Jetzt kam er wieder – um zu bleiben. „Hoffentlich für immer“, wie er bei der Einsetzungsfeier am Donnerstag sagte. Brachmann stammt zwar aus Winnenden, wohnt aber schon seit Jahren mit Frau und Kindern in Gaggstatt und bezeichnet sich selbst als Kirchberger.

Die Einsetzungsfeier war also ein Heimspiel. Entsprechend locker und fröhlich war die Atmosphäre. „Lassen Sie uns gemeinsam feiern, dass die August-Ludwig-Schlözer-Schule einen neuen Rektor hat“, sagte etwa Dagmar Hollerbach, die die Schule mit ihrem Konrektorskollegen Thomas Wackenhut ein Jahr lang interimsweise geleitet hat, wofür sich Schulamtsdirektorin Jordan bedankte. Dem neuen Schulleiter wünschte sie viel Erfolg, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und die „Stärkung der Realschule“ zu begleiten.

Dies kommentierte Bürgermeister Ohr, der sich wunderte, dass die Realschule nun nicht mehr weiterentwickelt, sondern gestärkt werden sollte – was aber in Kirchberg mit diesem Rektor kein Problem sei. Er schilderte auch die Schwierigkeiten, der sich die Kirchberger Schule ausgesetzt sah, als im vergangenen Jahr 68 Kinder zusätzlich zu betreuen waren. „Und das sind Flüchtlingskinder mit anderem kulturellen Hintergrund, die eine viel intensivere Betreuung brauchen.“ Dabei sei der Lehrermarkt „komplett leergefegt“.

Auch Elternsprecherin Monika Förnzler und die Schülersprecher Stanley Varga und Michael Früh begrüßten den neuen Schulleiter, und freuten sich, dass dessen Türen immer offen stehen. „Das haben Sie schon gezeigt.“ Sie lobten außerdem, dass er den Angelegenheiten von Eltern und Schülern offen gegenüberstünde. Stanley Varga: „Auch das SMV-Seminar hat gefehlt. Obwohl wir vorher gar nicht wussten, dass es so etwas gibt.“ Karin Weigl-Maier begrüßte im Namen der Kollegen und wünschte dem neuen Chef, den sie freilich noch als jungen Lehrer in Erinnerung hatte, alle Gute und: „Ich freue mich sehr.“

Rektor Brachmann kam am Schluss selbst zu Wort: Das Zurückkommen an die August-Ludwig-Schlözer-Schule sei dieses Mal etwas ganz Besonderes, weil er ja nun die Verantwortung trage. Doch er zitierte ein altes Sprichwort („Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“) und betonte in Anlehnung daran, dass es mehr als die 45 Minuten der Schulstunden brauche, um Kinder groß werden zu lassen.

Er plädierte für eine Zusammenarbeit aller und betonte, dass eine Schule, so wie er sie verstehe, offen sein müsse und Brücken in die Gesellschaft hinein zu bauen habe. Er hoffe, dass Vereine oder andere engagierte Bürger in die Schule hineinwirken. „In unserer Schule soll gelebte Willkommenskultur herrschen“, was er natürlich mit Blick auf das „große Dorf“ Kirchberg sagte. Aber auch auf die Flüchtlinge, die die Schule vor besondere Herausforderungen stellen. Dass er da auch in Zukunft angebunden sei und daheim viel auf seine Frau Stefanie abwälze, bedauere er, „aber Besserung ist nicht in Sicht“. Die Kinder könnten ihn ja täglich in der Schule sehen, scherzte er. „Nur hoffentlich nicht beim Rektor, wenn sie was angestellt haben. . .“

Übungszeiten

Liebe Eltern, Liebe SchülerInnen,

hier habt Ihr eine Übersicht der Übungszeiten. Den Infozettel können Sie auch im „Downloadbereich“ unter „Allgemein“ herunterladen.

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Schuljahresanfang

Zum Schuljahresbeginn finden Sie einen Elternbrief in der Rubrik „Downloads“ -> „Elternbriefe“

 

Schuljahresanfangsbrief 16/17

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