„Das Beste kommt zum Schluss – Die Krönung“

Unter diesem Motto stand die diesjährige Abschlussfeier der Klassen R10 und WR9 der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg/Jagst. Alle 82 Schülerinnen und Schüler freuten sich über die bestandene Abschlussprüfung. Darunter 29 Belobigungen und 10 Preise. Die Schulbeste war in diesem Jahr die Schulsprecherin Larissa Vogel mit einem Notenschnitt von 1,1. Den Sozialpreis für besonderes Engagement bekam Katja Rück, die ebenfalls Schulsprecherin ist.

Die Abschlußklassen 2015

Die Gäste wurden von Katja Rück und Lukas Idler souverän durch den bunten und kurzweiligen Abend geführt. Das Motto „Die Krönung“ hat sich wie ein roter Faden durch das Programm gezogen und wurde auch in der festlichen Dekoration der Stadthalle umgesetzt. Neben Schüler-Lehrer-Spielen und verschiedenen Gesangs- und Tanzeinlagen der Schülerinnen und Schüler, war der Höhepunkt die Krönung der Klassenlehrer und des scheidenden Schulleiters. Den krönenden Abschluss bildete die Zeugnisübergabe an die erfolgreichen Prüflinge.

Klassen mit Namen und KlassenlehrerInnen

WR9 Hr. Herberth
Dennis Beifuß, Robin Bocksrocker, Manuel Braun, Thomas Burbach, Lukas Hammel, Michael Krassmann, Benedikt Kanatschnig, Julian Ritter, Viviane Müller, Laura Novembre und Alexandra Schmidt

WR9

WR9

R10a Fr. Mittler
Yves Buchholz, Nico Pytel, Simon Stier, Felix Truckenmüller, Steffen Zanzinger, Sophie Bandel, Nadine Goebel, Alena Hubmann, Isabell Jenter, Laura Kanoik, Magdalena Kawka, Marina Keck, Verena Kuch, Saskia Lang, Joana Lehner, Chiara Lemas, Annalena Lochner, Franziska Metzner, Saskia Riedl, Marina Schuhmann, Alina Tauberschmidt, Franziska Urbanski, Hellen Weinbeer

R10a

R10a

R10b Fr. Rauschenbach
Burak Bayramoglu, Mario Gehring, Lukas Idler, Patrick Käss, Moritz Küstner, Marc Leidig, Jason-David Lindenberg, Jan Schmidt, Marius Ströbel, Yannik Thomas, Johannes Unbehauen, Simon Wiedmann, Nils Zeitler, Andrea Böheim, Felizia Fetter, Larissa Hirt, Felizitas Keitel, Christine Müller, Nasima Nehar-Belaid, Luisa Rothenburger, Katja Rück, Vanessa Schick, Alexandra Unbehauen, Lena Weber und Lena Wolfinger

R10b

R10b

R10c Hr. Schreiber
Julius Bauer, Philip Grüschow, Rico Held, Torben Keitel, Fabio Klein, Benedikt Ley, Robert Rispei, Rahel Blumenstock, Jenny Feuchter, Didariyar Halici, Marisa Hessentaler, Katharina Holz, Lisa-Marie Irschik, Janina Kreuzer, Francine Renaudier, Annika Reu, Evelin Schamber, Saskia Schenkel, Anna-Lena Sonntag, Marie Stolpe, Kim Treu, Larissa Vogel und Ann-Sophie Weber

R10c

R10c

 

Einblick in die spanische Kultur

Schüler der Kirchberger August-Ludwig-Schlözer-Schule haben am Ende des Schuljahres für ihre erfolgreiche Teilnahme an der zum ersten Mal gebildeten Spanisch-Arbeitsgemeinschaft ein Zertifikat erhalten.

  
Schüler der Kirchberger August-Ludwig-Schlözer-Schule haben am Ende des Schuljahres für ihre erfolgreiche Teilnahme an der zum ersten Mal gebildeten Spanisch-Arbeitsgemeinschaft ein Zertifikat erhalten. Die Teilnehmer haben in der AG Grundlagen der spanischen Sprache und der spanischen Kultur kennengelernt.

Vorankündigung

„Boys in Black“ am Freitag, 13. 11. 2015, 19:30 Uhr, Stadthalle Kirchberg

  

 Von den goldenen 20-er Jahren mit den „Comedian Harmonists“ über bekannte Evergreens wie „Surfin´ USA“ von den Beach Boys oder romantische Balladen wie „Tears in Heaven“ bis hin zu modernen Popliedern wie „Küssen verboten“ von den Prinzen bieten die Boys in Black ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm für jedes Alter.

 

Aufstellung der Boys In Black (BIB):

Chorleiter, Pianist, Sänger und Komponist:​Eduard Wacker (Talheim)

Schlagzeug und Kajon:​​Nico Slansky (Wolpertshausen)​

Sänger im 2. Bass:​​Lucas Fischer (Dünsbach)

Sänger im 1. Bass:​​Michael Däuber (Jungholzhausen)

​​Patric Slansky (Wolpertshausen)

Sänger im 2. Tenor:​Marco Fischer (Obersteinach)​

​​Maxi Maas (Obersteinach)

Sänger im 1. Tenor:​Karl Bürk (Obersteinach)

​​Lars Breuninger (Altenberg)

Veranstaltet wird das Konzert vom Förderverein der August-Ludwig-Schlözer-Schule.

Informationen über Kartenpreise und Vorverkauf folgen

Papierflieger zum Abschied

Rektor Michael Szutta verlässt die August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg

Der Vorhang schließt sich: 13 Jahre leitete Michael Szutta die August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg. Nun beginnt sein Freistellungsjahr. Sein Abgang von der Bühne war musicalreif.

Beim Schlussakkord wurde es emotional. Als der Schüler-Eltern-Lehrer-Chor unter der Leitung von Hannsjörg Scharr stimmgewaltig ein Lied aus dem Musical „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ anstimmte, warfen Schüler mit guten Wünschen beschriebene Papierflieger auf die Bühne. Sie dankten damit ihrem Schulleiter Michael Szutta für – wie es die SMV-Vertreter formulierten – Offenheit, Beratung, Engagement, Grenzen, Interesse, Ansporn und Unterstützung. Szutta nahm die Flieger und den Dank gerührt entgegen.

Es war nicht der einzige emotionale Moment in einer Abschiedsfeier, in der die gesungenen Worte die gesprochenen übertrafen. Die Höhepunkte aus den Musical-Aufführungen vergangener Jahre zeigten nicht nur einen Einblick in das lebendige Schulleben an der Grund-, Werkreal- und Realschule, sondern gaben dem scheidenden Rektor auch gute Wünsche mit auf den Weg. „Thank you for the music“, konterte Szutta und fügte mit einem Augenzwinkern an: „Ich bin stinksauer, weil ich nicht mitmachen durfte.“ 13-mal war er Gastgeber, Schauspieler, Sänger und Dirigent bei den Schulmusical-Aufführungen gewesen.

„Die Musicals waren jedes Mal Höhepunkte“, sagte Stefan Ohr. Der Bürgermeister erinnerte an die Veränderungen, die sich inhaltlich, konzeptionell und baulich unter Szuttas Leitung an der Schule vollzogen hatten. Von der Einführung der Werkrealschule, dem Beginn und Ende des Niveaumodells, dem Neubau der Mensa bis hin zur Einführung einer Orientierungsstufe – stets gab es Neuerungen. „Die August-Ludwig-Schlözer-Schule hat sich durch Flexibilität und Ideenreichtum ausgezeichnet“, so Ohr.

Das konnte Hannsjörg Scharr als Sprecher für das Kollegium bestätigen. „Es lässt sich nicht leugnen: Diese Schule hat sich bewegt.“ Scharr erinnerte an die schwierige Anfangszeit, die kollegiale Demokratie bei Entscheidungen in Lehrerkonferenzen und die gute Musical-Tradition.

Zuvor hatte Schulamtsdirektor Joachim Rimmele Szutta in ein Freistellungsjahr verabschiedet, das seinem Ruhestand vorausgeht. Er ließ die 40 Berufsjahre des gebürtigen Heidelbergers Revue passieren. Szutta trat seine erste Stelle als Hauptschullehrer in Bühlertann an. Nach einem kurzen Intermezzo in Blaufelden kam er an die Hauptschule Vellberg, wo er 1992 Konrektor wurde. Drei Jahre später wechselte als Schulleiter nach Gerabronn. Seit 2002 leitete er die Kirchberger Schule. „Für dich gab es nie weniger als 100 Prozent“, sagte Rimmele. „Ich bin mir sicher, dass du in anderen Berufen genauso erfolgreich gewesen wärst. Aber es war gut, dass du diesen gewählt hast.“

Das war keineswegs selbstverständlich, verriet Szutta in seiner Abschiedsrede, die er mit sieben Sternen am Revers hielt, die ihm seine Konrektoren Dagmar Hollenbach und Thomas Wackenhut für besondere Verdienste angesteckt hatten. Straßenbahnschaffner und Chirurg wollte Szutta werden, eine Schafzucht in Irland betreiben oder auf einem Kreuzfahrtschiff kochen. Bekanntlich wurde er Lehrer.

Dass er auf ein erfolgreiches Berufsleben zurückblicken und einem Nachfolger, den es momentan noch nicht gibt, eine gut aufgestellte Schule hinterlassen kann, sieht er als Gemeinschaftsleistung: „Man braucht ein gutes Leitungsteam und ein engagiertes Kollegium mit Interesse für die Schüler, das über Musicals hinausgeht. Wir haben vieles gemeinsam entwickelt, viel erreicht und viel geleistet – und die Betonung liegt auf dem ,Wir‘.“

 CHRISTINE HOFMANN | 

Frisch gestrichen

Frisch gestrichen!

Jetzt leuchtet er wieder in buten Farben, der Lendsiedler Schulhof! Die Lehrerinnen freuen sich, die Schüler spielen begeistert!
Schon zum zweiten Mal hat Frau Kantel, die Mutter einer Schülerin der Kombiklasse a, die Bemalung organisiert. An einem heißen Sommertag malten Eltern, Schüler und die Lehrerin der Ka bunte Spiele und Bilder auf den Hof.
Ein herzliches Dankeschön der Organisatorin und den fleißigen Malern!

Junger Rat startet in Kirchberg

01.07.2015, Kirchberg/Jagst – Die 80 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen an der August-Ludwig-Schlözer-Schule waren die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Projekt „Junger Rat für Annette Sawade“. Die SPD-Bundestagsabgeordnete möchte mit diesem Projekt, das ihre Kollegin Katja Mast entwickelte, die Politik zu den Schülerinnen und Schülern bringen.

Bei der Premiere des „Jungen Rat für Annette Sawade“ standen die Themen Mobilität im ländlichen Raum, der Nahverkehr in Bus, Zug und auf dem Fahrrad, sowie der Zugang zu Breitband-Internet im Mittelpunkt. Diese Themen hatten sich die Jugendlichen selbst ausgewählt, aus ihrer Sicht bearbeitet und der Hohenloher Bundestagsabgeordneten vorgestellt.

„Über das riesige Engagement und den Einsatz der Schülerinnen und Schüler habe ich mich sehr gefreut. Die Schülerinnen und Schüler haben die Aufgaben hervorragend umgesetzt und selbst entdeckt, wie vielfältig und vielschichtig Politik ist. Politik ist eben nicht nur Weltgeschehen rund um Krisengipfel, sondern beginnt schon morgens auf dem Schulweg, wenn man sich mal wieder in einen vollen Schulbus drängen muss“, so Annette Sawade.

Auf ganz unterschiedliche Weise leisteten die drei Klassen ihren Beitrag zum Jungen Rat. Zum Teil führten die Schülerinnen und Schüler eine Umfrage durch, um Probleme im Nahverkehr herauszufinden und Lösungsideen aufzuzeigen. In einer Diskussionsrunde stellten sie dann Annette Sawade Ihre Ergebnisse und Ideen vor.
„Ich hoffe, dass die Jugendlichen ihre Ideen auch weiter einbringen und politisch tätig werden. Es gibt vor Ort viel zu gestalten und zu bewirken und auch die Möglichkeiten, sich einzubringen sind immens vielfältig. Sei es in den Jugendverbänden der Parteien, in Jugendgemeinderäten, in Vereinen oder auch schon in den SMVen“, fasste Annette Sawade zusammen.

Zum Abschluss bekamen die Schülerinnen und Schüler ein Zertifikat für ihre erfolgreiche Teilnahme überreicht. Und Annette Sawade bekam ihrerseits viele Hausaufgaben von den Schülerinnen und Schülern mit: „Eins ist für mich klar: die Ideen und Fragen des Jungen Rats werde ich nun in die Gremien mitnehmen. Das Projekt Junger Rat für Annette Sawade ist schließlich mit der Übergabe der Zertifikate nicht beendet – wo ich es kann, werde ich mich um eine Antwort für die Anliegen der Schülerinnen und Schüler kümmern und ihnen weiterhelfen.“
Zudem versprach Annette Sawade, die Ideen der Schülerinnen und Schüler bei ihrem „Runden Tisch Verkehrliche Infrastruktur in Schwäbisch Hall und Hohenlohe“ auf die Tagesordnung zu nehmen. Vertreter der drei Klassen können ihre Anliegen somit direkt mit den Verantwortlichen besprechen.

Ihren Dank richtete Annette Sawade auch an das Lehrerkollegium rund um Schulleiter Michael Szutta, die für einen reibungslosen und sehr gut organisierten Ablauf des Jungen Rats sorgten. Als Teil einer Veranstaltungsreihe mit Bundestagsabgeordneten der verschiedenen Fraktionen, hatte die Schule die Sozialdemokratin zu sich nach Kirchberg eingeladen.
Annette Sawade wird den „Jungen Rat für Annette Sawade“ weiter fortführen. Lehrerinnen und Lehrer und Schulklassen können sich bei Interesse gerne an das Wahlkreisbüro für weitere Informationen wenden (07940/9829947, annette.sawade@wk.bundestag.de).

Schüler diskutieren mit Annette Sawade

Sie waren die ersten Teilnehmer am Projekt „Junger Rat für Annette Sawade“: 80 Neuntklässler der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg.

Die Haller SPD-Bundestagsabgeordnete möchte mit diesem Projekt die Politik zu den Schülern bringen. Bei der Projekt-Premiere standen Themen wie Mobilität im ländlichen Raum, Nahverkehr in Bus, Zug und auf dem Fahrrad sowie der Zugang zu Breitband-Internet im Mittelpunkt, heißt es in einer Mitteilung der Abgeordneten. Die Jugendlichen hatten diese Themen mit eigenen Recherchen und Umfragen vorbereitet sowie Ideen für Lösungen entwickelt. In einer Diskussionsrunde stellten sie Annette Sawade ihre Ergebnisse vor und gaben ihr viele Hausaufgaben mit. Die Abgeordnete möchte das „Junger Rat“-Projekt fortführen.

Straßenkind für einen Tag

Straßenkind für einen Tag! – Aktionstag am 19. Juni

DSC02224Crailsheim, 19.06.2015: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse R7c der August-Ludwig-Schlözer Schule in Kirchberg machten auf die Situation von Straßenkindern in armen Ländern aufmerksam und beteiligten sich am deutschlandweiten Aktionstag »Straßenkind für einen Tag«. An diesem Tag boten die 23 Mädchen und Jungen an einem Stand des Wochenmarktes von 7-13 Uhr folgende Aktionen an: Schuhe putzen, Haare flechten, Kinderschminken. Dabei sammelten sie Spenden für Straßenkinderprojekte.

Leider waren nur wenige Kinder unterwegs bzw. hatten viele Kindergärten zwecks städtischem Ausflugstag geschlossen.
Dennoch war die Klasse umso engagierter bemüht, Spenden zu sammeln und die SchülerInnen konnten über 800,- Euro für das Projekt sammeln. Es war also ein sehr erfolgreicher Einsatz.

Vielen Dank an alle Spender!

MUM meets Slow Food

Am Dienstag 05.05.2015 und am 19.05.2015 waren die MUM Gruppen der Abschlussklassen der August-Ludwig-Schlözer Schule Kirchberg an der Jagst in dem Gasthaus „Zum Rössle“ in Rot am See zu Besuch.

Wir rundeten damit das Thema „Slow Food“ aus dem Unterricht ab. Nun hatten wir die Gelegenheit hinter die Kulissen eines so arbeitenden Restaurants zu schauen.

Nicole Hengster, die Chefin des Restaurants nahm uns mit zu einem Streifzug durch die Wiesen Rot am Sees. Unterschiedliche Kräuter, wie beispielsweise Brennessel, Girsch, Wiesenschaumkraut, Schaafgarbe, Sauerampfer und Piropinelle fanden Verwendung in unseren Gerichten die wir später mit Wolfgang Hengster, dem Koch und Chef, in der Küche zubereitet haben.

Eine Gruppe bereitete Semmelknödel mit Tomatensoße aus frischen Tomaten, die andere Gruppe lernte die Geheimnisse selbstgemachter grüner Nudeln kennen. dazu gab es Apfelsaft mit Girsch und Minze. Das Essen wurde appetitanregend mit Kräutern und Blüten angerichtet.

Sehr lecker!

Schüler helfen Straßenkindern bei Aktionstag

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse R7c der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg machen auf die Situation von Straßenkindern in armen Ländern aufmerksam und beteiligen sich am deutschlandweiten Aktionstag „Straßenkind für einen Tag“: Am Freitag, 19.

StrassenkinderDie Schülerinnen und Schüler der Klasse R7c der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg machen auf die Situation von Straßenkindern in armen Ländern aufmerksam und beteiligen sich am deutschlandweiten Aktionstag „Straßenkind für einen Tag“: Am Freitag, 19. Juni, werden die 23 Mädchen und Jungen an einem Stand des Wochenmarktes in Crailsheim von 7 bis 13 Uhr folgende Aktionen anbieten: Schuhe putzen, Haare flechten und Kinderschminken. Dabei werden sie Spenden für Straßenkinderprojekte sammeln.

Weltweit arbeiten und leben schätzungsweise 100 Millionen Kinder auf der Straße, teilweise unter schlimmen Bedingungen. Es sind Jungen und Mädchen, die keine Familie mehr haben oder weggelaufen sind, weil ihre Eltern sie prügeln, statt ihnen Zuwendung zu geben. Sie nächtigen unter Brücken oder auf Bahnhöfen und müssen sich mit Jobs auf der Straße durchschlagen, um zu überleben. „Alle diese Kinder haben das Recht auf ein würdiges Leben. Sie müssen die Chance bekommen, zur Schule zu gehen und eine Ausbildung zu machen, um sich eine Zukunft aufzubauen“, sagen Alina Gottert und Aileen Treu, Klassensprecherinnen der R7c der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg.

Die gesammelten Spenden fließen in die Straßenkinderprojekte von „Terre des hommes“ – zum Beispiel in diesem Jahr an das Straßenkinderprojekt Thuthuka aus Bulawayo im afrikanischen Simbabwe, wo es für Kinder eine Anlaufstelle gibt.

HT PM |

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