Resümee des SMV Spiel-Spaß-Sporttags 2017

Was macht man nur an einem Freitag nach Christi Himmelfahrt, wenn viele einen Brückentag haben?

Man veranstaltet erstmalig einen Spiel-Spaß-Sporttag an der August-Ludwig- Schlözer Schule! Dieser wurde von der SMV und weiteren motivierten Lehrern organisiert und durchgeführt.

Ca. 400 Schüler konnten sich bei strahlendem Sonnenschein elf Stationen widmen, welche Geschicklichkeit, Zielgenauigkeit, Teamfähigkeit und Motivation verlangten. Insgesamt stellten sich 42 Teams diesen Aufgaben. Diese wurden in zwei Altersgruppen eingeteilt, welche jeweils ein bis zwei Siegerteams hervorbrachten und mit Eis belohnt wurden.

Ziel der SMV war es, die Klassenstruktur aufzubrechen und jahrgangsübergreifende Teams zu bilden. Dadurch sollte das Kennenlernen von anderen Schülern ermöglicht werden. Zudem konnten Stärken von älteren und jüngeren Schülern in der Gruppe sichtbar gemacht werden.

Zur Erfrischung bot die SMV Brausegetränke in drei knalligen Farben an, welche reichlich getrunken wurden.

Ein tolles Event, welches nach einer Wiederholung schreit, aber Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Sehen Sie selbst:

SMV Spiel-Spaß-Sporttags 2017

SMV- Spiel-Spaß-Sporttag

SMV- Spiel-Spaß-Sporttag

Wann? Freitag 26.05.2017, 1.-6. Stunde

Wer? Alle Schüler der 3. bis 9. Klassen

Was? Vor allem jede Menge SPASS

Außerdem verkauft die SMV in den Pausen und zwischendurch bunte Brausegetränke für 1,50 Euro (50 Cent Pfand)

Wir hoffen auf Bombenwetter und freuen uns auf viel Spaß!

Eure SMV

Wir pflanzen einen Wald

„Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“ So lautet ein Sprichwort aus Uganda. Ein einzelner Baum ergibt noch keinen Wald. Daher machten sich viele fleißige Hände daran, den Stadtwald von Kirchberg zu bepflanzen. Anlass war die Aktion „Tag des Baumes 2017“. Einen Baum zu pflanzen ist eine Aktion, welche die Hoffnung auf eine Zukunft voraussetzt. Deswegen machten sich einige Schulklassen der August-Ludwig-Schlözer Schule von Kirchberg auf den Weg in den Wald.

Die Klasse 4a/c machte sich  mit Fr Messerschmidt am 3. Mai  bei Regen und Kälte auf den Weg zum Streifwald und pflanzte hier unter Anleitung von Fr Blessing  75 Bäumchen. Selten  hatten die Kinder so viel Spaß im Matsch zu arbeiten. Sie erlernten die Pflanztechnik,  erwarben Kenntnisse über  die Wichtigkeit der Plastikhülsen und der Aufforstung des Waldes durch Menschenhand. Auch haben sie die ehemaligen Weinberge Kirchbergs entdeckt.

Die Klasse 4b/d in Begleitung von Fr Borchers machten sich am 11. Mai auf den Weg.

Die Kinder dieser Gruppe hat das Pflanzen etwas anderes gestaltet. Nach drei Bäumchen fanden sie heraus, dass sie mehr schaffen, wenn sie arbeitsteilig arbeiten.   Es gab einen Materialbeschaffer, ein Lochgraber, ein Kantholzreinklopfer  und einen  Hülsenbauer. Die Schüler kamen zwar alle völlig erledigt, aber überglücklich wieder an der Schule an.

Zusammen mit der Försterin Florentine Blessing hat die Klasse R5b der August-Ludwig-Schlözer Schule vergangene Woche Eichen und Linden, den Baum mit den herzförmigen Blättern, eingepflanzt und so den Abschluss der Aktion gebildet. Gemeinsam etwas zu tun, schafft neue Grundlagen für ein Miteinander. Voran ging eine kleine Wanderung von der Schule in das entsprechende Waldstück. Teamarbeit war beim Benutzen des Spatens und dem Anbringen des Fraßschutzes gefragt. Nicht nur der Umgang mit einem Hohlspaten wurde gelernt, sondern auch zahlreiche kleine Waldbewohner entdeckt. Unterstützt wurde die Klasse von der Klassenlehrerin Christin Jäger und zwei Müttern (Martina Collins und Gabriele Petzel).

Die Gemeinde spendierte allen fleißigen Helfern ein reichhaltiges Vesper mit heißem Punsch, Butterbrezeln, Hefezopf und Gzälz. Bei einem kleinen Lagerfeuer konnte  man sich auch mal aufwärmen. Hierfür wollen wir uns bei Herrn Ohr und bei Florentine Blessing ganz herzlich bedanken.

Wir pflanzen einen Wald

Musik und Mehr

Neues Leben in der Jagst

Eine Projektarbeit der Kirchberger August-Ludwig-Schlözer-Schule sorgt dafür, dass 200 Kilogramm Fische in den Fluss gesetzt werden.

Nachdem der Fischbestand in der Jagst beim Unglück im August 2015 durch Eintrag von düngemittelhaltigem Löschwasser komplett vernichtet worden war, wollte auch die Klasse R8c ihren Beitrag dazu leisten, dass bald wieder Fische in der Jagst schwimmen. „Unser Ziel war, so viele Spenden wie möglich zu sammeln, um davon möglichst viele Fische zu kaufen“, berichtet die 15-jährige Anna Feil.

Dafür bot sich das Unterrichtsfach WVR an, bei dem die Schüler zu den Bereichen „Wirtschaft, Verwaltung und Recht“ für einen längeren Zeitraum ein themenorientiertes Projekt zu bearbeiten hatten, bei dem auch etwas erwirtschaftet werden sollte. Unter Anleitung von  Lehrerin Jasmin Withopf wurden Gruppen gebildet, die sich mit Marketing, Werbung und Organisation einer Spendensammelaktion beschäftigten. Im Technikunterricht fertigten die Schüler Schlüsselanhänger in Fischform, die sie beim Kirchberger Weihnachtsmarkt vorstellten und die sehr gut ankamen. Wer mindestens zehn Euro gab, erhielt ein Holzfischchen.

3739 Euro erwirtschaftet

Zudem entwarfen die Schüler Flyer, organisierten Spendenboxen in Betrieben und betreuten einen Infostand auf  dem Crailsheimer Wochenmarkt. Exakt 3739 Euro haben die Realschüler auf diese Weise erwirtschaftet, berichtet Stefan Sorg, der Kassenwart des Kirchberger Fischereivereins. Rund 200 Kilogramm Fische bestellte der Verein dafür. Dass die Schüler erst jetzt als Neuntklässler den Erfolg ihrer Bemühungen erleben, liege daran, dass  die Wiederbesatzmaßnahmen Teil eines umfangreichen Forschungsprojektes   und Renaturierungsprogramms seien, berichtet Bruno Fischer vom Fischereiverein. Als Vorsitzender der Kirchberger Nabu-Gruppe koordiniert er zugleich alle Renaturierungs­maß­nahmen im Raum Kirchberg mit dem Regierungspräsidium Stuttgart. Erst vor zwei Wochen hat die Fischereiforschungsstelle Baden-Württemberg in Langenargen die Genehmigung für das Einsetzen von Fischen erteilt.

Mit dem Geld, das die Schüler sammelten, wurde nun am Freitag beim Hornwasen oberhalb der Jagstbrücke  ein Grundbesatz an Friedfischen vorgenommen. Jeweils 50 Kilogramm laichreife Schleien und Karpfen sowie etwa die gleiche Menge an jungen Weißfischen wie Rotaugen und Rotfedern schwammen in den Bassins auf dem Anhänger von Teichwirt Karl-Gerhard Böhner aus Ansbach, der die neuen Jagstbewohner lieferte. Mit dem Kescher verteilte der Fischzüchter die Tiere auf Eimer und Bottiche, die die Jugendlichen mit tatkräftiger Unterstützung durch die Fischereivereinsmitglieder Heinz Unger und Gerhard Krauss in den Fluss und seinen Seitenarm, die ehemalige Eislache, entleerten.

Mit Begeisterung bei der Sache

Nach anfänglichen Berührungsängsten und Schreckreaktionen, als manches putzmuntere Fischlein auf dem Boden zappelte, griffen auch die Mädels beherzt mit an, und bald waren alle mit großer Begeisterung bei der Sache. Begleitet wurden die Schüler von ihrer neuen Klassenlehrerin Beate Scharr, die sich freute, dass das Projekt ihrer Vorgängerin nun zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht wurde. „Es ist schön, wenn man sieht, wofür man gearbeitet hat und was dann dabei herauskommt“ – damit sprach Anna Feil allen Beteiligten aus dem Herzen.

Der Dreck muss weg!

 

So lautete das Motto der WR7, die an einem Vormittag rund um das Schulhaus, den Sportplatz und die zugehörige Bushaltestelle Müll aufsammelte. Bewaffnet mit Müllzangen, Eimern, Handschuhen und genügend Müllbeuteln spürten die 18 Jugendlichen alles auf, was achtlos weggeworfen worden war und nicht den Weg in die zahlreichen Mülleimer gefunden hatte. „Dass wir so viel Abfall finden, hätte ich echt nicht gedacht!“, so ein Schüler der Klasse. Neben Papier und Plastik, fanden die Schüler auch viele zerbrochene Flaschen und Glasscherben. Gerade auch im Bereich der Bushäuschen, wo sie besonders gefährlich für die vielen Kinder sind. Gemeinsam mit Frau Ott und Frau Bohn wurde der Abfall schließlich zum Bauhof gebracht.    Die WR7 freut sich, wenn ihr Einsatz lange anhält!

Dreck muss weg!

Schulanmeldung

Gute Französischkenntnisse bescheinigt

Zwei engagierte und leistungsbereite Schülerinnen der 10. Klasse an der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg stellten sich der internationalen Sprachzertifizierung im Fach Französisch. Das französische Sprachdiplom Delf (Diplôme d’Études en langue française) wird vom „Institut Français“ vergeben und gilt demnach als offizieller und lebenslang gültiger Nachweis für gute französische Sprachkenntnisse.

Lisa Binda und Nathalie Kraft haben das Niveau A2 bestanden. Hierzu meisterten sie erfolgreich eine mehrstündige Prüfung, in der Hör- und Leseverstehen sowie schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit intensiv abgeprüft wurden. Das Delf-Zertifikat bescheinigt den Schülerinnen nun ein international vergleichbares Niveau und wird ihnen zukünftig für ihre Ausbildung und den Beruf sicherlich von Nutzen sein.

In einer kleinen Feierstunde überreichten Französischlehrerin Alda Brauer und Schulleiter Thomas Brachmann den Schülerinnen die Zertifikate.

Delph

10. Februar – Tag der Kinderhospizarbeit

tag-der-kinderhospizarbeit

Wir, die R7b machen dieses Jahr unser Top-SE Projekt und haben uns dazu entschlossen, den Kindern im ambulanten Kinderhospizdienst zu helfen.
Der Kinderhospizdienst in Schwäbisch Hall betreut Familien mit Kindern, die eine lebensverkürzende Diagnose erhalten haben und ermöglicht den Kindern schöne Tage, wie zum Beispiel einen Ausflug in den Zoo. Da das aber viel Geld kostet, sammeln wir anlässlich des Tages der Kinderhospizarbeit am 10. Februar Spenden.

Das Motto der Einrichtung lautet:

Nicht die Jahre in unserem Leben zählen,
sondern das Leben in unseren Jahren.

Wir werden am 7. Februar einen Crêpe-Verkauf anbieten und den Erlös spenden.
Darüber hinaus würden wir uns sehr freuen, wenn noch weitere großzügige Spenden bei uns eingehen. Bitte während dem Crêpe-Verkauf oder einem Schüler der Klasse R7b abgeben.

Eure R7b

Freude teilen

„Uns geht´s doch eigentlich gut, da können wir mal an andere denken, die es auch schon weniger schön im Leben hatten“, so die Schüler und Schülerinnen der WR7 über ihre Spendenaktion zugunsten des Albert-Schweizer-Kinderdorfes in Waldenburg. „Wir haben im Oktober einen Flohmarkt in der Schule gemacht. Zwei Tage haben wir in der Pause das verkauft, was wir selbst zuhause übrige hatten. Andere Kinder haben auch noch Flohmarktsachen gebracht. Da kam ganz schön was zusammen!“, erklären sie stolz. Die Einnahmen sind zum Aufbessern der eigenen Klassenkasse gedacht, doch ein Teil davon soll als Spende an das Kinderdorf gehen. Einige Wochen später war es dann möglich, das Geld sowie die restlichen Flohmarktartikel persönlich an Ort und Stelle abzugeben. Die Spende, die Kleider, Spielsachen, Hörbücher, Hefte, Dekoartikel und so weiter wurden im Kinderdorf dankend angenommen, vieles davon kann dort gut gebraucht werden. Bei Butterbrezeln und Saft wurde den Schülern und ihrer Klassenlehrerin Frau Ott anschließend ein Einblick in das Leben im Kinderdorf gegeben: Hier leben Kinder und Jugendliche, die nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern wohnen können. Sie finden bei Kinderdorfeltern ein neues, liebevolles Zuhause. Die Kirchberger Schüler hatten viele Fragen, die sie ihnen geduldig beantwortet wurden und bei einem Rundgang über das Gelände konnten sie schließlich selbst sehen, wohin ihre Spenden nun gekommen waren. „Das können wir nächstes Jahr wieder machen“, war das Fazit der WR7.dsc02540 dsc02542

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